24.10.2010 10:56

DFB-Mobil am Hollager Benkenbusch

Großer Spaß für den Nachwuchs, ein lehrreicher Vortrag für die Vereinsführung: Am Samstag, dem 09.10.2010, besuchte der Deutsche Fußball- Bund (DFB) den Sportverein Blau-Weiss Hollage. Möglich wurde dieser Termin an dem Hollager Benkenbusch durch das Projekt "DFB-Mobil“.

Seit Mai 2009 sind 30 Fahrzeuge, gesteuert von 300 DFB-Mitarbeitern, in ganz Deutschland auf großer Tour. Zur weiteren Qualifizierung der Basis wird das Mobil des Deutschen Fußball-Bundes, der mit 6,7 Millionen Mitgliedern und fast 26.000 Vereinen im Frühjahr 2009 neue Rekorde vermeldet hatte, in den kommenden drei Jahren insgesamt 10.000 Vereine besuchen. 400.000 Menschen werden durch den DFB erreicht.

Mit den Fahrzeugen - bis unters Dach vollgepackten Kleintransportern - fährt der DFB bundesweit bis an die Eingangstür der Vereinsheime und somit direkt an die Basis. Ziel ist es, den Nachwuchstrainern - überwiegend nicht lizenziert - direkt und unkompliziert praktische Tipps zu geben.

Alle Vereinsmitarbeiter werden zudem über aktuelle Themen - Qualifizierung, Frauen-WM 2011, Mädchenfußball, Integration - informiert. „Mit dem DFB Mobil bieten wir einen außergewöhnlichen Service. Wir erwarten uns eine nachhaltige Wirkung für die Basis“, sagt Hermann Korfmacher, 1. DFB-Vizepräsident, der den Amateurfußball vertritt.

Der Besuch des DFB-Mobils in Hollage hatte zwei Schwerpunkte. Zum einen Praxistipps für ein modernes F- und E-Jugendtraining, bei dem die Jugendtrainer aktiv am Demonstrationstraining teilnahmen. Der Vortrag zu verschiedenen aktuellen Themen des Fußballs bildete den zweiten Baustein beim Etappenstopp des DFB-Mobils am Benkenbusch.

Nach fast drei Stunden ging die Fahrt der DFB-Mobil-Teamer weiter. Mit dem Mobil komplettiert der DFB sein Informations- und Service-Angebot gegenüber den Klubs. Unterstützung gibt es außerdem in Fachbüchern und im Internet unter www.DFB.de in der Rubrik "Training und Wissen“.

Foto: Samstagmorgen, 09:30 Uhr, Benkenbusch: 34 Trainer der G- bis CJunioren und 20 Fußballer der F1- und E1-Junioren vor dem DFB-Mobil.

 

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